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Lackschaden unter der Lupe - Kosten für Lackreparatur

Eine intakte Lackschicht ist aus vielen Gründen wichtig: sie schützt das Autoblech vor Korrosion und trägt dazu bei, dass das Fahrzeug optimal auf der Straße liegt. Außerdem hat Autolack natürlich auch eine dekorative Funktion: er bringt Form und Design des Autos glänzend zur Geltung.

Wenn diese Schicht beschädigt ist, kann der Lack diese Funktionen nicht erfüllen. Unschöne Verfärbungen, Rost und einhergehender Wertverlust des Autos sind die Folge. Lackschäden entstehen sowohl durch Zusammenstöße als auch durch Kratzer und Schrammen. Je tiefer und großflächiger der Schaden, desto wichtiger ist es, ihn rasch zu beheben.

Wenn nur kleine oder mittelgroße Stellen beilackiert werden müssen, spricht man oft von Spot Repair. Das betroffene Fahrzeugteil muss dann nicht demontiert werden, sondern kann punktuell instandgesetzt werden.

Dadurch sind Arbeitsaufwand und Materialverbrauch geringer, was sich für dich auch positiv auf den Reparaturpreis auswirkt. Um einen Farbunterschied zu vermeiden, ist es wichtig, dass die partielle Reparatur von einem Experten durchgeführt wird.

Du bist dir nicht sicher, ob dein Lackschaden beilackiert werden kann? Bei Fixico kannst du einfach Fotos von dem Lackschaden an deinem Auto hochladen und Angebote von Lackierereien aus deiner Umgebung vergleichen.

Wenn der Lack großflächig beschädigt ist, muss in der Regel das ganze Autoteil lackiert werden. Damit die Oberfläche gleichmäßig einlackiert werden kann, wird das betroffene Bauteil demontiert und nach der Lackierung wieder eingebaut. Arbeitsaufwand und Materialverbrauch fallen in diesem Fall natürlich höher aus als bei einer Beilackierung, weshalb man auch mit höheren Kosten rechnen muss. Das Ergebnis ist allerdings auch makellos.

Du möchtest wissen, wieviel es kostet, ein ganzes Teil von deinem Auto zu lackieren? Lade hier Fotos von dem beschädigten Autoteil hoch und hole konkrete Reparaturangebote von Lackierern in deiner Umgebung ein.

Eine intakte Lackschicht ist aus vielen Gründen wichtig: sie schützt das Autoblech vor Korrosion und trägt dazu bei, dass das Fahrzeug optimal auf der Straße liegt. Außerdem hat Autolack natürlich auch eine dekorative Funktion: er bringt Form und Design des Autos glänzend zur Geltung.

Wenn diese Schicht beschädigt ist, kann der Lack diese Funktionen nicht erfüllen. Unschöne Verfärbungen, Rost und einhergehender Wertverlust des Autos sind die Folge. Lackschäden entstehen sowohl durch Zusammenstöße als auch durch Kratzer und Schrammen. Je tiefer und großflächiger der Schaden, desto wichtiger ist es, ihn rasch zu beheben.

Wenn nur kleine oder mittelgroße Stellen beilackiert werden müssen, spricht man oft von Spot Repair. Das betroffene Fahrzeugteil muss dann nicht demontiert werden, sondern kann punktuell instandgesetzt werden.

Dadurch sind Arbeitsaufwand und Materialverbrauch geringer, was sich für dich auch positiv auf den Reparaturpreis auswirkt. Um einen Farbunterschied zu vermeiden, ist es wichtig, dass die partielle Reparatur von einem Experten durchgeführt wird.

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Wenn der Lack großflächig beschädigt ist, muss in der Regel das ganze Autoteil lackiert werden. Damit die Oberfläche gleichmäßig einlackiert werden kann, wird das betroffene Bauteil demontiert und nach der Lackierung wieder eingebaut. Arbeitsaufwand und Materialverbrauch fallen in diesem Fall natürlich höher aus als bei einer Beilackierung, weshalb man auch mit höheren Kosten rechnen muss. Das Ergebnis ist allerdings auch makellos.

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Lackschaden - Häufige Ursachen & bewährte Reparaturmethoden

Wie sagt man so schön: Vorsorge ist die beste Medizin. Doch damit du deinen Autolack vor Schäden schützen kannst, musst du natürlich wissen, wo die größten Gefahren für deinen Glanzlack lauern. Deswegen klären wir hier auf, wie die meisten Lackschäden entstehen - und wie du das am besten verhindern kannst.

Autowäsche

Kaum zu glauben: Eine der häufigsten Ursachen für Lackschäden ist eine unsachgemäße Autowäsche. Das ist natürlich besonders ärgerlich, denn wenn du dein Auto reinigst, möchtest du ihm ja eigentlich etwas Gutes tun. Doch sowohl eine schlecht durchgeführte Handreinigung, als auch ein Besuch in der Waschstraße, können Kratzer im Autolack verursachen.

Was geht schief? Diese sogenannten Waschkratzer entstehen vor allem durch zu harte Bürsten oder unsaubere Schwämme. Wenn diese Reinigungsutensilien mit dem Lack in Kontakt kommen, führt das zu zahlreichen winzigen Kratzern im Klarlack. Das Resultat: Das Auto verliert seinen Glanz, die Lackschicht wirkt matt und unsauber.

Wie kannst du Waschkratzer verhindern? Bei der Autoreinigung in Eigenregie empfehlen wir, einen Mikrofaser-Waschhandschuh zusammen mit einem guten Autoshampoo zu verwenden. Achte besonders darauf, dass alle Reinigungsutensilien sauber sind. Vermeide Bürsten und harte Schwämme. Wenn du dein Auto in der Waschstraße reinigen möchtest, achte darauf, dass es sich um eine sogenannte Textil-Waschanlage handelt. Diese Waschstraßen achten bei der Auswahl ihrer Schaumstoffwalzen besonders auf Lackfreundlichkeit.

Steinschlag

Du hast es wahrscheinlich schon geahnt: Umherfliegende Steinchen gehören zu den Hauptverursachern von Lackschäden. Jährlich werden mehrere Millionen von Steinschlägen bei deutschen Versicherungen gemeldet. Neben dem Lack auf der Motorhaube und den Schwellern ist häufig die Windschutzscheibe betroffen.

Was genau passiert? Steinschläge werden so gut wie immer von einem anderen Auto verursacht: Kleine Steinchen bleiben in deren Reifenprofil stecken und werden dann aufgrund der hohen Drehgeschwindigkeit weggeschleudert. Dann prasseln sie wie kleine Geschosse auf dein Auto. Gut zu wissen: Auch wenn ein anderes Auto den Schaden an deinem Auto verursacht hat, kannst du im Falle von Steinschlägen die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers nicht zur Rechenschaft ziehen. Der Gesetzgeber argumentiert, dass den anderen Autofahrer keine Schuld trifft, solange dieser nicht grob fahrlässig war und zum Beispiel die Geschwindigkeitsbegrenzung deutlich überschritten hat.

Wie kannst du dein Auto gegen Steinschläge schützen? Leider gibt es keinen wirklich zuverlässigen Schutz gegen Steinschläge, denn Schutzfolien für den Lack sind meistens teuer und wenig praktikabel. Durch die richtige Fahrweise kannst du das Risiko, Opfer eines Steinschlags zu werden, jedoch deutlich senken: Achte stets darauf, ausreichend Abstand zu deinem Vordermann zu halten. Besonders LKWs, die in ihren breiten Reifenprofilen größere Steine hochschleudern können, solltest du mit Vorsicht begegnen.

Wetter

Nicht nur auf der Straße lauern Gefahren - in manchen Fällen kommt das Unglück leider auch von oben. Heftige Unwetter gehören zu den häufigsten Ursachen für Lackschäden, doch auch der beständige Einfluss von Wind und Regen auf deinen Autolack sollte nicht unterschätzt werden.

Was sind die Gefahren? Besonders zerstörerisch ist Hagel, der neben Lackschäden häufig auch zahlreiche Dellen im Blech hinterlässt. Doch es muss nicht immer so plötzlich gehen: Auch wenn dein Auto keinen extremen Wetterphänomenen ausgesetzt ist, leidet der Lack doch im Laufe der Jahre unter dem dauerhaften Einfluss der Witterung. Permanente Sonneneinstrahlung lässt den Basislack ausbleichen, saurer Regel setzt der obersten Lackschicht zu und führt so zu Verfärbungen.

Wie kannst du das verhindern? Wenn der Wetterdienst vor Sturm und Unwetter in deiner Region warnt, solltest du dein Auto auf jeden Fall an einem gut geschützten Ort in einer Garage parken. Doch ein überdachter Parkplatz zahlt sich auch sonst aus, denn dort ist dein Auto besser gegen Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit geschützt. So kannst du den langfristigen Folgen der Witterung am besten entgegenwirken.

Streusalz

Im Winter werden zahlreiche deutsche Straßen gestreut, um den Autos auf dem eisigen Untergrund besseren Grip zu bieten. Doch während diese Methode sicherlich die Fahrsicherheit verbessert, belastet sie auf der anderen Seite auch den Lack deines Autos.

Wie kann Streusalz deinem Auto schaden? Streusalz besteht zu großen Teilen aus kristallinem Chloridsalz, das extrem korrosiv ist. Es greift nicht nur den Autolack, sonder auch das darunterliegende Blech an. Zudem werden den Streumischungen immer öfter kleine Kieselsteine beigemischt. Dieser sogenannte Splitt erhöht im Winter die Gefahr für Steinschläge.

Wie solltest du dein Auto im Winter schützen? Bei Minusgraden das Auto in der Garage stehen zu lassen, ist für die meisten keine Alternative zur Autofahrt auf gestreuten Straßen. Deswegen hilft nur eines: Achte im Winter darauf, dein Auto regelmäßig zu reinigen und besonders den Lack auf der Stoßstange und den Schwellern, die besonders exponiert sind, gründlich von Salzresten zu befreien.

Vandalismus

In manchen Fällen entstehen Lackschäden nicht durch Umwelteinflüsse, sondern werden mutwillig verursacht. Schlüssel oder andere spitze Gegenstände hinterlassen hässliche Kratzer im Autolack, und die Nachrichten, die mit ihnen in die Motorhaube oder auf die Tür geritzt werden, sind in den meisten Fällen auch alles andere als nett.

Was passiert bei einem Schlüsselkratzer? Ein spitzer Gegenstand aus Metall durchdringt mühelos mehrere Lackschichten und kann, wenn er fest aufgedrückt wird, sogar das Autoblech beschädigen. Besonders ärgerlich ist, dass die langen, tiefen Kratzer sich meistens quer über das Auto ziehen und so mehrere Fahrzeugteile betreffen.

Wie kannst du dein Auto vor Vandalen schützen? Generell gilt: Wenn du dein Auto auf deinem Privatgrundstück oder in einer überwachten Parkgarage abstellst, kannst du das Risiko, Opfer von Vandalismus zu werden, deutlich senken. Besonders nachts empfiehlt es sich, einen sicheren Parkplatz aufzusuchen.

Ein Lackschaden ist natürlich immer ärgerlich - doch glücklicherweise gibt es heute zahlreiche Möglichkeiten, diese Schäden zu teilweise erschwinglichen Preisen zu beheben. Welche Reparaturmethode sich für den Lackschaden an deinem Auto am besten eignet, hängt vor allem davon ab, wo genau sich der Schaden befindet.

Wo befindet sich der Schaden?

Zunächst einmal ist es wichtig, festzustellen wie viele Fahrzeugteile betroffen sind. Der Grund: Wenn sich der Schaden über mehrere Teile zieht, dann empfiehlt sich häufig eine Komplettlackierung.

Beispiel: Ein langer Schlüsselkratzer über die komplette linke Fahrzeugseite, betrifft Motorhaube, Kotflügel, Vordertür- HIntertür und Heckklappe.

Falls allerdings nur ein Fahrzeugteil betroffen ist, gibt es günstigere Alternativen, die punktuell eingesetzt werden können. Das gilt vor allerdings nur für Lackschäden auf Fahrzeugteile, die zu der sogenannten Zone B gehören: Schweller, Kotflügel oder der untere Bereich der Autotüren - Teile, auf denen kleine Farbunterschiede im Lack nicht sofort ins Auge stechen.

Beispiel: Eine Schramme auf dem Schweller kann unter Umständen mittels Spot Repair entfernt werden.

Ist ein ein oberflächlicher Schaden?

Wenn es sich bei dem Schaden um einen leichten Kratzer in der obersten Lackschicht handelt, kann es sein, dass du um eine aufwendige Lackierung herum kommst. Solange die Schramme nicht bis auf das Blech geht, kann der Profi sie eventuell aus dem Lack polieren.

Falls du jedoch das Blech unter dem Lack hervorblitzen siehst, ist eine Politur ausgeschlossen. In diesem Fall muss neuer Lack aufgetragen werden.

Um was für eine Art von Lack handelt es sich?

Nicht jede Lackierung kann mit den gleichen Techniken ausgebessert oder erneuert werden. Einige Lackierungen, wie zum Beispiel Effektlacke, sind im Gegensatz zu einfachen Unilacken sehr komplex aufgebaut. Zahlreiche Lackschichten überlagern einander und führen so zu Glanzeffekten, die besonders schön anzuschauen sind. Allerdings ist es auch deutlich komplizierter, Kratzer oder Schrammen aus diesen Lacken zu entfernen. In vielen Fällen ist eine Neulackierung nicht zu vermeiden.

Wenn dein Auto jedoch in einer simplen Unifarbe lackiert ist, stehen die Chancen für eine punktuelle Reparatur höher. Diese Farbtöne sind für Lackierer leichter nachzubilden und sichtbare Farbunterschiede sind weniger wahrscheinlich.

Wie hoch sind deine Ansprüche?

Natürlich empfehlen wir stets, Lackschäden nachhaltig zu entfernen und deswegen qualitativ hochwertige Reparaturmethoden zu wählen. Doch wir verstehen natürlich auch, dass ein kleiner Kratzer auf einem Gebrauchtwagen, bei dem du dir nicht mal sicher bist, ob er den nächsten TÜV schafft, keine Großinvestition mehr rechtfertigt. Für diesen Fall gibt es Reparaturtechniken, die den Lackschaden zu entfernen, ohne dass dein Budget zu sehr belastet wird.

Wenn du allerdings einen Neuwagen, ein Leasing- oder Mietwagen fährst, oder dir dein Auto ganz einfach am Herzen liegt, dann solltest du einen Lackschaden bei einem zertifizierten Lackierermeister beheben lassen.

Ein Lackschaden ist ärgerlich genug. Um dir die Suche nach dem richtigen Lackierer zu erleichtern, haben wir alle relevanten Infos zu dem Thema für dich zusammengetragen. Hier findest du alles, was du zum Thema Lackschaden wissen musst.

Wie viel kostet es, einen Lackschaden zu reparieren?

Leider lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten. Die Kosten hängen vor allem davon ab, wie schwerwiegend der Schaden ist. Je weniger Zeit und Material für die Instandsetzung benötigt wird, desto preiswerter ist die Reparatur. Kleine Kratzer können deswegen manchmal zu überraschend günstigen Preisen entfernt werden. Wenn es sich allerdings um einen großflächigen Schaden handelt, solltest du mit Kosten im dreistelligen Bereich rechnen.

Was nun? Du möchtest natürlich genau wissen, wie viel die Reparatur des Lackschadens an deinem Auto kosten wird. Kein Problem! Mach einfach Fotos von der beschädigten Stelle und lad sie hier hoch. Lackierer aus deiner Umgebung werden sie begutachten und Angebote für die Instandsetzung abgeben - komplett mit Fixpreisen, die du vergleichen kannst. So findest du den besten Deal für dich und dein Auto.

Wie lange dauert es, einen Lackschaden zu reparieren?

Auch das lässt sich leider nicht pauschal sagen: In einigen Fällen kann der Lackexperte einen Kratzer aus dem Autolack polieren. Dann ist die Reparaturdauer eine Frage von Minuten. In anderen Fällen müssen ganze Fahrzeugteile demontiert und neu lackiert werden. Dann kommen zu der eigentlichen Arbeitszeit lange Wartezeiten hinzu, während denen der Lack trocknet. In diesen Fällen musst du damit rechnen, dass dein Auto mehrere Tage in der Lackiererei sein wird.

Woher weiß ich, wie lange ich auf mein Auto verzichten muss? Wenn du eine Anfrage für die Reparatur deines Lackschadens bei Fixico stellst, erhältst du mehrere konkrete Angebote von Werkstätten aus deiner Umgebung. Jedes Angebot enthält nicht nur einen fixen Reparaturpreis, sondern auch genaue Angaben zur Dauer der Reparatur. Außerdem kannst du direkt über die Plattform einen Ersatzwagen buchen.

Wie finde ich den besten Autolackierer?

Es kann schwierig sein, die Qualität einer Werkstatt zu beurteilen, wenn man sie noch nie persönlich besucht hat. Es gibt schließlich kein Tripadvisor für Werkstätten, stimmts? Falsch! Fixico ist die einzige Plattform, auf der du die Profile von Lackierbetrieben in deiner Nähe vergleichen kannst.

So findest du die richtige Werkstatt mit Fixico: Du kannst dir Fotos und Beschreibungen der Betriebe ansehen und vor allem verifizierte Kundenbewertungen lesen. So kannst du dir ein Bild über die Lackierer vor Ort verschaffen und die Werkstatt auswählen, die deinen Vorstellungen am besten entspricht.

Was für eine Garantie bekomme ich beim Lackierer?

Besonders bei Lackierarbeiten ist es wichtig, dass du eine Garantie erhältst, denn wenn ein Lackschaden nur oberflächlich vertuscht wurde, wird dies mitunter erst nach einiger Zeit sichtbar. Wenn der Kratzer auf deinem Kotflügel nach ein paar Autowäschen doch wieder erscheint, solltest du in der Lage sein, Nachbesserungen bei der Werkstatt einzufordern.

Wie kann ich mich schützen? Wenn du Werkstätten auf der Online-Plattform von Fixico vergleichst, musst du dir darum keine Sorgen machen: Alle Lackierereien, die bei Fixico registriert sind, gewähren mindestens zwei Jahre Garantie auf die von ihnen geleistete Arbeit. So kannst du dir sicher sein, dass der Lackschaden an deinem Auto nachhaltig repariert wird.

Welche Versicherung übernimmt Lackschäden?

An welche Versicherung du dich wenden solltest, hängt vor allem davon ab, wie der Lackschaden entstanden ist. Wenn du den Schaden selbst verschuldet hast, deckt lediglich eine Vollkaskoversicherung (einen Teil) der Reparaturkosten ab.

Beispiel: Du bleibst beim Ausparken am Bordstein hängen und verkratzt deinen Schweller.

Falls der Schaden allerdings durch ein Fremdverschulden entstanden ist, ist die Haftpflichtversicherung des anderen Fahrers verantwortlich.

Beispiel: Du stehst an der Ampel und ein fremdes Auto fährt dir von hinten auf, wobei deine hintere Stoßstange verkratzt.

In anderen Fällen kann niemand etwas für den Schaden an deinem Auto - er ist durch äußere Einflüsse entstanden, die du nicht kontrollieren kannst. Dann werden die Reparaturkosten von deiner Teilkaskoversicherung übernommen.

Beispiel: Dein Auto wurde während eines Sturms von einem herabstürzenden Ast verkratzt.