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Kratzer polieren - Anleitung & Kosten

Ein Kratzer im Lack ist ärgerlich - besonders, wenn das betroffene Autoteil aufwendig neu lackiert werden muss. Doch das ist nicht immer nötig: wenn ein Kratzer nur die Klarlackschicht betrifft, reicht es manchmal aus, die betroffene Stelle zu polieren. Oberflächliche Lackkratzer können so schnell und unkompliziert beseitigt werden. Mithilfe von speziellen Pads und Schleifpapieren entfernt der Profi feine Kratzer sanft und zuverlässig.

Du bist nicht sicher, ob dein Kratzer poliert werden kann oder doch zu tief ist? Lade einfach Fotos von dem Kratzer hoch und lass dich von unserem Kundenservice beraten - natürlich absolut kostenlos.

Wegen oberflächlicher Kratzer fährt man wahrlich ungern zur Werkstatt. Allerdings gibt es mehrere gute Gründe einen Fachmann aufzusuchen: Zum einen können Lackierer mit einem Blick abschätzen, ob der Kratzer poliert werden kann oder man doch besser zur Lackpistole greifen sollte. Zum anderen hat er die nötige Ausstattung, um den Kratzer fachmännisch auszupolieren, ohne dass der Lack weiter beschädigt wird.

Du bist unentschlossen, ob du dich selber an der Politur deines Kratzers versuchen sollst oder einen Profi beauftragen möchtest? Bei Fixico kannst du unverbindlich Fixpreise von Werkstätten aus deiner Umgebung einholen und vergleichen.

Die Kosten für das Polieren eines Kratzers hängen von mehreren Faktoren ab: Zum einen spielt die Länge und Tiefe des Kratzers eine Rolle. Zum anderen ist es wichtig, auf welchem Autoteil sich der Kratzer befindet. Ist er gut zugänglich auf einer glatten Oberfläche gelegen, kann der Lackierer den Kratzer meist im Handumdrehen auspolieren. Falls der Kratzer aber auf einer Kante sitzt oder das Autoteil vor dem Polieren demontiert werden muss, fällt die Politur meist etwas kostspieliger aus.

Du möchtest wissen, wie viel es kostet deinen Kratzer polieren zu lassen? Dafür einfach eine Reparaturanfrage stellen und Angebote von Werkstätten aus deiner Umgebung einholen. So kannst du ganz bequem Fixpreise vergleichen und dich stressfrei entscheiden.

Ein Kratzer im Lack ist ärgerlich - besonders, wenn das betroffene Autoteil aufwendig neu lackiert werden muss. Doch das ist nicht immer nötig: wenn ein Kratzer nur die Klarlackschicht betrifft, reicht es manchmal aus, die betroffene Stelle zu polieren. Oberflächliche Lackkratzer können so schnell und unkompliziert beseitigt werden. Mithilfe von speziellen Pads und Schleifpapieren entfernt der Profi feine Kratzer sanft und zuverlässig.

Du bist nicht sicher, ob dein Kratzer poliert werden kann oder doch zu tief ist? Lade einfach Fotos von dem Kratzer hoch und lass dich von unserem Kundenservice beraten - natürlich absolut kostenlos.

Wegen oberflächlicher Kratzer fährt man wahrlich ungern zur Werkstatt. Allerdings gibt es mehrere gute Gründe einen Fachmann aufzusuchen: Zum einen können Lackierer mit einem Blick abschätzen, ob der Kratzer poliert werden kann oder man doch besser zur Lackpistole greifen sollte. Zum anderen hat er die nötige Ausstattung, um den Kratzer fachmännisch auszupolieren, ohne dass der Lack weiter beschädigt wird.

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Die Kosten für das Polieren eines Kratzers hängen von mehreren Faktoren ab: Zum einen spielt die Länge und Tiefe des Kratzers eine Rolle. Zum anderen ist es wichtig, auf welchem Autoteil sich der Kratzer befindet. Ist er gut zugänglich auf einer glatten Oberfläche gelegen, kann der Lackierer den Kratzer meist im Handumdrehen auspolieren. Falls der Kratzer aber auf einer Kante sitzt oder das Autoteil vor dem Polieren demontiert werden muss, fällt die Politur meist etwas kostspieliger aus.

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Beim Lackdoktor: Kann mein Kratzer aus dem Lack poliert werden?

Kleiner Kratzer im Lack? Deswegen muss nicht immer gleich eine Lackpistole gezückt werden. Solange es sich nur um eine oberflächliche Schramme handelt, kann sie möglicherweise aus dem Lack poliert werden. Natürlich ist dies nur möglich, wenn der Kratzer oberflächlich ist. Mit Hilfe von dieser Checkliste kannst du herausfinden, ob der Kratzer in deinem Lack poliert werden kann oder doch lackiert werden muss.

Kannst durch den Kratzer das Blech sehen?

Der sogenannte Sichttest kann dir dabei helfen, die Tiefe des Kratzers richtig abzuschätzen. Wie funktioniert das? Betrachte den Kratzer gründlich aus der Nähe. Achte darauf, dass die Beleuchtung gut ist. Siehst du in dem Kratzer eine andere Farbe als die des Originallacks durchschimmern?

Ja - Falls es im Kratzer metallisch schimmert oder eine andere Farbe erkennbar ist, geht der Kratzer bis auf die Grundierung oder sogar bis aufs Blech. In diesem Fall ist der Kratzer zu tief für eine Politur.

→ Die Stelle muss lackiert werden

Nein - Falls du keine andere Farbe als die des Originallacks entdecken kannst, ist der Kratzer tatsächlich oberflächlich und nur die Klarlackschicht ist beschädigt.

→ Zeit für den zweiten Test: Den Fingerspitzen-Test.

Kannst du den Kratzer erfühlen?

Wenn der Kratzer optisch oberflächlich erscheint, solltest du im nächsten Schritt vorsichtig mit der Fingerspitze über die Schramme streichen.

Ja - Wenn der Kratzer deutlich zu spüren ist, und du mit dem Fingernagel darin hängen bleibst, ist er wahrscheinlich zu tief, um per Politur entfernt zu werden.

→ Die Stelle muss lackiert werden

Nein - Wenn du den Kratzer kaum ertasten kannst, ist er möglicherweise fein genug, um poliert zu werden. Ob diese Reparaturmethode ein gutes Ergebnis erzielt, hängt nun auch noch von der Beschaffenheit des Lacks ab.

Handelt es sich um Uni- oder Effektlack?

Moderne Lack sind zwar hauchdünn, bestehen jedoch meistens aus bis zu vier verschiedenen Schichten: Grundierung, Füller, Basislack und Klarlack. Durch die unterschiedlichen Schichten entstehen optische Effekte, wie zum Beispiel der Metallic Effect. Im Gegensatz zu diesen sogenannten Effektlacken stehen Uni-Lacke, die meist aus einer oder zwei Schichten bestehen und in der Regel nicht von Klarlack überzogen sind.

Es handelt sich um Uni-Lack - Wenn dein Auto keine Klarlackschicht hat, bedeutet das, dass der Kratzer den Basislack beschädigt hat oder sogar bis auf die Grundierung geht. In diesem Fall ist eine Politur nicht möglich.

→ Die Stelle muss lackiert werden

Es handelt sich um Effektlack - Wenn du eine Metallic oder Pearleffekt Lackierung hast, ist diese in jedem Fall durch einen Schicht von Klarlack geschützt. Wenn der Kratzer nicht zu tief ist, ist Kratzerentfernung ohne Lackieren möglich.

Gut zu wissen: Im Schnitt ist Klarlack mit einer Dicke von ca. 0,004 mm die dickste der vier Lackschichten. Insgesamt ist vierschichtiger Effektlack ca. 0,106 mm dick - kaum umfangreicher als ein menschliches Haar. Diese Angaben variieren jedoch von Hersteller zu Hersteller.

Lackpolitur zählt eigentlich zu den Methoden der Autoaufbereitung. Ältere Autos mit stumpfem, glanzlosem Lack werden durch eine Politur optisch aufgewertet. Das durch dieses Vorgehen auch oberflächliche Kratzer entfernt werden können ist ein positiver Nebeneffekt. Doch wie genau wird Lack poliert? Und wie kann es sein, dass dadurch Schrammen verschwinden? Fixico bringt Licht ins Dunkle.

Wie poliert man Kratzer?

Die Idee hinter Lackpolituren ist recht einfach: Mit Hilfe spezieller Pasten, Pads oder weichem Schleifpapier wird vorsichtig ein winziger Teil des Klarlacks abgerieben. Ausgeblichene oder stumpfe Partikel werden so entfernt, der Lack glänzt nach dieser Behandlung wie neu. Wenn sich ein Kratzer in der Klarlackschicht befindet, wird er so mit aus dem Lack geschmirgelt.

Wie viel Lack wird beim Polieren entfernt? Kaum zu glauben: Bei der Politur wird lediglich 1% des ohnehin dünnen Lacks vorsichtig abgetragen. Wenn versehentlich zu viel Klarlack entfernt wird, ist die Schutzfunktion dieser Schicht nicht mehr gewährt und die Stelle muss nachträglich lackiert werden.

Schritt-für-Schritt Beschreibung

Eine Politur ist eine rasche und relativ unkomplizierte Aufbereitungsmethode - wenn man Erfahrung mitbringt und die richtige Ausstattung hat. So geht ein geschulter Lackierer vor:

  1. Lackoberfläche reinigen
  2. Poliermittel auf Schwamm der Poliermaschiene streichen
  3. Schwamm anfeuchten
  4. Poliermaschiene im Kreuzgang über die betroffene Stelle gleiten lassen
  5. Frisch polierte Stelle wachsen

Alternative: Lackieren

Wenn ein Krater zu tief ist, lässt er sich nicht mit Hilfe von einer Politur entfernen. Wenn die betroffene Stelle poliert wird, sticht der Kratzer danach meist noch auffällig aus der frisch glänzenden Oberfläche hervor. Dann hilft nur eines: Die beschädigte Stelle muss lackiert werden. Je nachdem, wie lang und tief die Schramme ist, kann sie möglicherweise beilackiert werden. Andernfalls muss das ganze Fahrzeugteil neu lackiert werden.

Voraussetzungen Spot Lackierung

Kleine Kratzer können unter gewissen Umständen beilackiert werden, eine komplette Neulackierung des betroffenen Fahrzeugteils kann so vermieden werden.

Das ist allerdings nur unter folgenden Umständen möglich:

  • Kratzer ist kürzer als 3,5cm
  • Kratzer geht nicht bis auf die Grundierung (lediglich Klar- oder Basislack betroffen)
  • Kratzer nicht im direkten Sichtbereich (Stoßstangen, Schweller, Kotflügel)
  • Kratzer in einfachem Uni-Lack

Vorteile Neulackierung

Falls der Lackschaden umfangreicher ist, oder sich an einer prominenten Stelle, wie zum Beispiel auf der Motorhaube befindet, empfiehlt es sich stattdessen, das betroffene Autoteil neu zu lackieren. Eine Lackierung ist zwar aufwendiger und damit auch kostspieliger als eine Spot Lackierung oder eine Politur, doch das Ergebnis wird in jedem Fall einwandfrei sein.

Im Internet stößt man auf eine ganze Reihe von Reparatursets, die versprechen, dass man mit ihrer Hilfe ganz einfach selber Kratzer entfernen kann. Doch lohnt sich das? Wir haben für euch den Test gemacht: Sowohl Politur- und Lackier-Sets für Amateure, als auch Hausmittel wurden von unseren Schadensexperten getestet. Hier findest du die Ergebnisse.

Politur-Sets

In gut sortierten Baumärkten oder online kann man schon für relativ wenig Geld Reparatursets erstehen, die eine schnelle Kratzerentfernung in Eigenregie versprechen. Diese Sete beinhalten eine Schleifpaste und Poliertücher oder -schwämme in unterschiedlichen Größen.

Wie funktioniert es? In der Polierpaste befinden sich feine Schleifpartikel, die die oberste Schicht der Klarlacks abschmirgeln sollen, wodurch der Lack neuen Glanz gewinnt und kleine Kratzer verschwinden.

Fixico Testergebnis: Bei richtiger Handhabung können Reparatursets zufriedenstellende Ergebnisse liefern. Allerdings erfordert es handwerkliches Geschick und langjährige Erfahrung, sowie ein geschultes Auge, um Lack richtig zu polieren. Wenn beim Polieren zu viel Druck ausgeübt wird, das Poliertuch zu lange oder mit den falschen Bewegungen über die Lackoberfläche gerieben wird, können schnell hässliche Schadstellen entstehen. Der Lack wird stumpf und im schlimmsten Fall wird der Basislack oder sogar die Grundierung beschädigt. Dann lässt sich eine teure Neulackierung nicht mehr vermeiden.

Poliermaschine

Professionelle Polierer nutzen Poliermaschinen für eine gezielte und gleichmäßige Abtragung des Lacks an der verkratzten Stelle. Diese Maschinen haben kreisrunde Flächen, auf denen unterschiedliche Schwämme angebracht werden können - je nachdem, wie dick die Lackschicht des zu behandelnden Autos ist. Diese Information kann von dem Hersteller angefordert werden.

Wie funktioniert es? Die Poliermasse wird auf dem Schwamm aufgetragen, der dann in Ellipsen- oder Kreisbewegungen über die zu behandelnden Fläche bewegt wird. Einige Modelle müssen völlig druckfrei über den Lack geführt werden, während andere Modelle einen gewissen Druck erfordern, damit der Lack abgetragen wird.

Fixico Testergebnis: Grundsätzlich sind Poliermaschinen das beste Werkzeug für eine Politur. Allerdings kann man bei unvorsichtiger Handhabung mit einer Maschine schnell großen Schaden anrichten: Wenn die Polierscheibe im falschen Winkel angesetzt wird oder der Polierer zu viel Druck ausübt, entstehen sogenannte Hologramme - stumpfe Stellen, die anfällig für Rost sind - oder Swirls - unzähige feine Kratzer, die sich kreisförmig über den Lack ziehen und ihm jeglichen Glanz rauben. Derart zerstörter Lack muss in jedem Fall neu lackiert werden. Außerdem kostet eine Poliermaschine mehrere Hundert Euro - eine echte Investition für einen kleinen Kratzer.

Lackstift

Wenn du dir Sorgen machst, durch amateurhafte Politur zu viel Lack abzuschleifen, könnte es sein, dass dir das entgegengesetzte Vorgehen vielversprechender erscheint: Lackstifte versprechen, dass du mit ihrer Hilfe Kratzer ganz einfach übermalen kannst.

Wie funktioniert es? Mit sanften Schmirgelleinen wird zunächst die Oberfläche rund um den Kratzer etwas aufgeraut, damit der neue Lack besser haftet. Dann wird der Lack mit einem kleinen Pinsel, der die Spitze des Lackstifts ausmacht, auf den Kratzer aufgetragen. Die Flüssigkeit muss dann mehrere Stunden lang trocknen.

Fixico Testergebnis: Leider ist das Ergebnis in den seltensten Fällen überzeugend. Lackstifte werden nur in Standardfarben angeboten - ein Farbtonunterschied ist also kaum vermeidbar. Zudem muss beim Lackieren höchste Vorsicht walten, ansonsten entstehen unschöne Streifen oder Lackkleckser, die sich nach dem Trocknen nur noch schwerlich entfernen lassen. Zudem werden Schrammen so nur optisch beseitigt. Der Rostschutz ist an dieser Stelle jedoch nicht wiederhergestellt.

Wachsstift

Als Alternative zu Lackstiften bieten viele Online Händler Wachsstifte in zahlreichen Farben an. Mit diesen soll der Kratzer verschlossen werden, zudem werben die Anbieter mit der Schutzfunktion für das gesamte Auto.

Wie funktioniert es? Nachdem die beschädigte Stelle ausführlich gereinigt wurde, wird Wachs, das farblich dem Ton des Originallacks entsprechen soll, auf den Kratzer aufgetragen. Dabei solltest du darauf achten, den Stift entgegen der Kratzerrichtung zu führen. Mit einem weichen Microfasertuch werden dann die überschüssigen Reste des Wachs entfernt und die frisch gewachste Stelle poliert.

Fixico Testergebnis: Leider ist die Idee, dass Kratzer mittels eines Wachsstifts entfernt werden können, eine Illusion. Schon das unmittelbare Ergebnis lässt meistens zu wünschen übrig. Farbtonunterschiede werden spätestens bei Sonneneinstrahlung sichtbar. Nach dem ersten Regenschauer oder der ersten Autowäsche ist das Wachs verschwunden - und der Kratzer wieder sichtbar.

Zahnpasta

Im Internet stößt man auf eine ganze Reihe von Hausmitteln, die eine Kratzerentfernung ganz ohne Werkstattbesuch oder sogar Werkzeug versprechen. Ein sogenannter Life Hack ist dabei besonders populär: Kratzer mit Hilfe von Zahnpasta aus dem Lack polieren. Feine Schleifpartikel, die für die Reinigung deiner Zähne gedacht sind, sollen bei dieser Methode die gleiche Funktion erfüllen, wie professionelle Schleifpaste.

Wie funktioniert es? Nach der Reinigung des verkratzten Lacks wird die Zahnpasta mit einem weichen Tuch oder Schwamm auf der Stelle verrieben. So soll die oberste Schicht der Klarlacks abgeschliffen werden, wodurch der Kratzer verschwindet.

Fixico Testergebnis: Experten raten eindeutig von dem Einsatz von Zahnpasta auf empfindlichem Autolack ab. Oft muss die Anwendung sehr oft wiederholt werden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Dabei besteht die Möglichkeit, aus Versehen zu viel Klarlack abzureiben. Dann ist das Auto an dieser Stelle nicht mehr ausreichend gegen Feuchtigkeit geschützt und wird besonders anfällig für Rost. Außerdem verliert der Lack Glanz und wird unansehnlich.

Fazit

Es ist zwar möglich, mit ein wenig Geschick und guter Ausstattung oberflächliche Kratzer zu kaschieren, allerdings empfiehlt es sich nicht. Zu groß ist die Gefahr, die Lackoberfläche durch zu großflächiges oder tiefes Polieren nachhaltig zu beschädigen.

Achtung: Von Selbstversuchen mit Hausmitteln wie Zahnpasta solltest du auf jeden Fall die Finger lassen. Diese Produkte sorgen vielleicht für ein strahlendes Lächeln, haben auf dem Lack deines Autos jedoch nichts verloren.

Was ist die beste Lösung? Ein Besuch in der Werkstatt bringt Klarheit: Ein professioneller Lackierer erkennt auf den ersten Blick, ob ein Kratzer aus dem Lack poliert werden kann. Wenn die Werkstatt allerdings feststellt, dass ein Kratzer zu tief geht, um durch Politur behoben werden zu können, hat sie auch gleich die notwendige Ausstattung, um den Schaden anderweitig zu beheben.

Lackpolitur ist schnell und effektiv - doch wie viel kostet die Kratzerentfernung in der Werkstatt? Viele Autobesitzer fürchten, dass bei Lackarbeiten stets mehrere Hundert Euro fällig werden und scheuen deswegen den Besuch in der Lackiererei. Doch die guten Nachrichten sind: Wenn es tatsächlich möglich ist, einen Kratzer zu polieren, sind die Kosten für diese Instandsetzung meistens recht niedrig. Hier erfährst du, wie viel dich die Kratzerpolitur kostet.

Wie viel kostet Kratzerentfernung?

Leider ist es nicht möglich, diese Frage pauschal zu beantworten. Werkstätten setzen unterschiedliche Preise für die Autopolitur an, je nachdem, welche Ausstattung sie besitzen, welche Poliermaschinen und Polituren sie verwenden und welche Stundensätze sie abrechnen.

Im Schnitt ist eine Lackpolitur jedoch relativ preiswert - die Kosten liegen oft im zweistelligen Bereich. Wenn du genau wissen möchtest, wie viel dich dich die Politur deines Autos samt Kratzerentfernung kostet, solltest du mehrere Angebote von Lackierern einholen und diese vergleichen. Denn der Verbraucherschutz warnt vor intransparenten Preisen und unverhältnismäßig großen Preisunterschieden zwischen unterschiedlichen Lackierereien.

Lackierer vergleichen und sparen

Experten raten: Lass dir Kostenvoranschläge von verschiedenen Werkstätten geben und vergleiche diese, um den besten Deal für dich und dein Auto zu finden. Doch das ist manchmal einfacher gesagt, als getan. Die Vorstellung, wegen eines winzigen Lackkratzers mehrere Lackierereien anzufahren, um eine Inspektion und einen unverbindlichen Kostenvoranschlag zu bitten und diese Angebote dann zuhause zu vergleichen, ist nur wenig verlockend.

So kann Fixico dir helfen, die richtige Werkstatt zu finden

Mit Fixico ist der Werkstattvergleich ein Kinderspiel. Auf unserer Plattform sind zertifizierte Lackierer und Lackdoktoren angemeldet. Diese inspizieren deinen Lackschaden umsonst und geben unverbindlich Angebote für die Politur ab - mit Fixpreisen, auf die du dich verlassen kannst. Außerdem erhältst du genaue Angaben im Bezug auf Reparaturdauer, Services und Terminvorschläge.

Und das Beste daran? Du musst noch nicht einmal dein Haus verlassen, um diese Angebote einzuholen. Stattdessen machst du einfach mehrere Fotos von dem Kratzer und lädst diese zusammen mit einer kurzen Beschreibung auf unserer Plattform hoch.

In wenigen Schritten zum Fixpreis

Wie genau funktioniert der Werkstattvergleich auf Fixico? Besonders wichtig ist, dass du mehrere aussagekräftige Fotos von dem Kratzer machst. Anhand dieser Fotos beurteilen die Lackierer den Umfang des Schadens und geben Angebote für die Instandsetzung ab. Zusätzlich beschreibst du den Schaden in wenigen Worten. Fixico’s hausinterne Schadensexperten prüfen deine Anfrage auf Vollständigkeit und leiten sie dann an Lackierer in deiner Umgebung weiter. Innerhalb von 24 Stunden erhältst du mehrere Angebote von diesen Werkstätten, die du bequem von zuhause aus vergleichen kannst. Probiere es jetzt kostenlos und unverbindlich aus!