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Teillackierung Auto: Kosten & Anleitung

Wenn sich ein Lackschaden nur auf ein einziges Autoteil erstreckt, reicht es meist aus, dieses Teil zu lackieren. Damit kein Farbunterschied zu den angrenzenden Bauteilen auftritt, ist es wichtig, dass der Farbcode des Lacks genau bestimmt wird. Dieses gelingt dank moderner Technologien ziemlich zuverlässig und der bestehende Farbcode lässt sich exakt nachbilden.

Wenn jedoch mehrere Fahrzeugteile betroffen sind, bietet sich eine Komplettlackierung an.

Um sicherzustellen, dass umliegende Fahrzeugteile beim Lackieren nicht bekleckert werden, wird das zu behandelnde Autoteil meist vor dem Lackieren ausgebaut. In einer Lackierkabine wird das Teil dann behandelt. Dank optimaler Licht- und Temperaturregulierung kann die Farbe gleichmäßig aufgetragen werden und trocknet schnell. Abschließend wird das Autoteil wieder eingebaut.

Aufgrund des verhältnismäßig aufwendigen Vorgehens ist die Lackierung eines Autoteils kostspieliger als Smart Repair Methoden, die es erlauben Lackschäden punktuell zu entfernen. Doch das Geld ist definitiv gut investiert: wenn ein gesamtes Fahrzeugteil lackiert wird, ist das Ergebnis stets hochwertig. Außerdem hängt der Preis natürlich auch von der Größe des zu lackierenden Teils ab.

Du möchtest wissen wie viel es kostet, ein Teil deines Autos neu zu lackieren? Bei Fixico kannst du Fotos von dem Fahrzeugteil, dass du neu lackieren möchtest, hochladen und dir Angebote zu Fixpreisen von Werkstätten aus deiner Umgebung holen.

Wenn sich ein Lackschaden nur auf ein einziges Autoteil erstreckt, reicht es meist aus, dieses Teil zu lackieren. Damit kein Farbunterschied zu den angrenzenden Bauteilen auftritt, ist es wichtig, dass der Farbcode des Lacks genau bestimmt wird. Dieses gelingt dank moderner Technologien ziemlich zuverlässig und der bestehende Farbcode lässt sich exakt nachbilden.

Wenn jedoch mehrere Fahrzeugteile betroffen sind, bietet sich eine Komplettlackierung an.

Um sicherzustellen, dass umliegende Fahrzeugteile beim Lackieren nicht bekleckert werden, wird das zu behandelnde Autoteil meist vor dem Lackieren ausgebaut. In einer Lackierkabine wird das Teil dann behandelt. Dank optimaler Licht- und Temperaturregulierung kann die Farbe gleichmäßig aufgetragen werden und trocknet schnell. Abschließend wird das Autoteil wieder eingebaut.

Aufgrund des verhältnismäßig aufwendigen Vorgehens ist die Lackierung eines Autoteils kostspieliger als Smart Repair Methoden, die es erlauben Lackschäden punktuell zu entfernen. Doch das Geld ist definitiv gut investiert: wenn ein gesamtes Fahrzeugteil lackiert wird, ist das Ergebnis stets hochwertig. Außerdem hängt der Preis natürlich auch von der Größe des zu lackierenden Teils ab.

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Autotür, Motorhaube und Co. - Autoteile lackieren

Wenn es zu einem Lackschaden kommt, haben Autobesitzer meistens viele Fragen. Schließlich musst du dich nicht jeden Tag mit den unterschiedlichen Methoden der Lackinstandsetzung auseinandersetzen. Hier findest du alles, was du über die Reparatur von Lackschäden wissen solltest, übersichtlich zusammengefasst. Zunächst einmal ist es wichtig zu erfahren, welche Bauteile des Autos überhaupt lackiert sind.

Welche Autoteile sind lackiert?

Generell kann man sagen: Lack wird aufgrund seiner wasserabweisenden Qualitäten fast ausschließlich außen verwendet. Dort, wo Wind und Wetter toben, schützt Lack das Autoblech vor Korrosion und Witterung. Lack wird deswegen auf zweierlei Materialien aufgetragen: Zum einen schützt er Autoteile aus Blech vor Rost und zum anderen führt er dazu, dass sich Autoteile aus Kunststoff aerodynamisch gut einfügen.

Autoteile aus Blech

Das Grundgerüst eines Autos, die so genannte Fahrzeugkarosserie, besteht zu großen Teilen aus Blech. Die einzelnen Bestandteile der Karosserie werden fest miteinander verschweißt und erfüllen so eine wichtige stützende Funktion für das gesamte Fahrzeug. Um diese Funktion aufrechterhalten zu können, ist es wichtig, dass das Blech vor Korrosion geschützt wird. Deswegen sind Autoteile aus Blech immer lackiert.

Folgende Fahrzeugteile bestehen in der Regel aus Blech:

Diese Autoteile gehören zu der so genannten äußeren Karosserie. Mehrere Schichten von Lack schützen sie gegen Witterung und Chemikalien, wie zum Beispiel aggressive Reinigungsmittel oder Abgase.

Autoteile aus Kunststoff

Im Moment entwickelt sich der Trend weg von Autos, die komplett aus schweren Stahl- und Blechteilen bestehen; hin zu leichteren und flexibleren Autoteilen aus Kunststoff. Besonders kollisionsgefährdete Teile, wie zum Beispiel die Stoßstangen oder Kotflügel werden heutzutage bevorzugt aus Plastik gebaut.

Sogenannte “intelligente Kunststoffe” erlauben eine kontrollierte Absorption und Verteilung der Wucht eines Zusammenstoßes. Folgende Fahrzeugteile werden heutzutage zu großen Teilen aus Plastik gebaut:

  • Stoßfänger
  • Heckklappe
  • Spoiler
  • Diffuser
  • Außenspiegel
  • Kotflügel

Insgesamt bestehen Neuwagen im Jahr 2018 im Schnitt zu 18 % aus Kunststoff. Die Kunststoffteile, die Teil der äußeren Karosserie sind, werden in der Fahrzeugfarbe einlackiert. Korrosionsschutz spielt bei Kunststoffteilen eine nachrangige Rolle, doch dank seiner glatten Oberfläche verbessert Lack die Aerodynamik von Plastik.

Völlig lackfrei: Der Innenraum

Im Innenraum eines Pkws findet man in der Regel kaum lackierte Flächen. Weder Witterungsschutz noch verbesserte Aerodynamik spielen bei Autoteilen wie dem Armaturenbrett oder der Seitenkonsole eine große Rolle. Daher verbaut man im Innenraum des Autos andere Materialien, wie zum Beispiel unlackierten Kunststoff, Aluminium oder Holz.

Was macht die Werkstatt, wenn du mit einem Lackschaden auf einem Autoteil zu ihr kommst? Das hängt stark von der Art und dem Umfang des Schadens ab - je nachdem, wie groß und schwerwiegend der Lackschaden ist, und wo er sich befindet, stehen der Lackiererei unterschiedliche Instandsetzungsmethoden zur Verfügung. Ein ausgebildeter Autolackierer kann auf einen Blick abschätzen, welche Reparaturmethode sich bei deinem Schaden am besten anbietet. Eine der üblichsten Techniken für Lackschäden auf einem Autoteil ist beilackieren.

Was bedeutet “beilackieren”?

Ein Kratzer im Lack eines einzelnen Fahrzeugteils, wie zum Beispiel der Stoßstange, bedeutete früher immer, dass die gesamte Stoßstange neu lackiert werden musste. Dieses Verfahren war sowohl langwierig, als auch teuer. Heutzutage ist dank moderner Reparaturmethoden eine deutlich effizientere Instandsetzung von Lackschäden möglich: Kratzer können beilackiert werden.

“Beilackieren” heißt, dass die beschädigte Stelle großflächig mit Basislack in der Farbe des Originallacks einlackiert wird, so dass der Farbverlauf vom altem zum neuen Lack mit bloßem Auge nicht sichtbar ist. Beilackieren ist schneller und günstiger als die Lackierung des gesamten Bauteils. Dieses Verfahren wird auch oft “Spot Lackierung” oder “Spot Repair” genannt.

Wie funktioniert “beilackieren”?

Wenn ein Lackschaden beilackiert wird, geht der Lackierer folgendermaßen vor: Zuerst wird der Farbton des Originallacks nachgebildet. Moderne Farbmessungsprogramme helfen dem Lackexperten, den Ton möglichst genau zu treffen. Dann wird der alte Lack rund um die Schadstelle mithilfe von Schmirgelpapier aufgeraut, so dass die neue Lackschicht optimal haften kann. Im nächsten Schritt wird der neue Lack aufgetragen. Dabei ist besonders wichtig, dass der Übergang zwischen der alten und neuen Lackschicht fließend ist und keine harten Kanten entstehen. Diese Technik wird auch “Fading” genannt. Wenn der neue Lack getrocknet ist, wird meistens das gesamte Fahrzeugteil von einer Schicht Klarlack überzogen.

Können alle Lackschäden beilackiert werden?

Leider sind Spot Lackierungen nicht für jede Art von Lackschaden geeignet. Damit ein Schaden erfolgreich beilackiert werden kann, ohne dass ein Farbunterschied sichtbar wird, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein: Zum einen ist es wichtig, dass der Lackschaden nicht zu umfangreich ist, zum anderen muss der Lackierer genug Platz rund um die Schadstelle haben, um einen sanften Farbübergang herstellen zu können.

Wie umfangreich darf der Schaden sein?

Wenn sich der Lackschaden lediglich auf ein Fahrzeugteil beschränkt und der Kratzer nicht besonders tief ist, kann er möglicherweise mithilfe von Smart Repair Methoden behoben werden.

Folgende Werte gelten als Orientierungshilfe:

  • Kratzer nicht länger als 3,5 cm/ Schadstelle nicht größer als 3,5 cm im Durchmesser
  • Kratzer nicht bis aufs Blech (Grundierung intakt)

Wie viel Platz muss rund um den Schaden frei sein?

Um Farbtonunterschiede zu vermeiden, ist es wichtig, dass der Lackierer genug Platz rund um den Schaden hat, um den neuen Lack großflächig auszunebeln. Deswegen ist es wichtig, dass sich die Schadstelle relativ zentral auf einem Autoteil befindet und der Schaden nicht etwa auf der Kante des Teils sitzt.

Vorteile von Spot Lackierung

Wenn es technisch möglich ist, raten viele Autolackierer dazu, Lackschäden beizulackieren. Diese Instandsetzungsmethode bietet zahlreiche Vorteile für dich und dein Auto. Autobesitzer schätzen vor allem, dass diese Reparaturtechnik schnelle Ergebnisse liefert und die Preise vergleichsweise günstig sind. Warum ist das so?

Zeitersparnis

Im Vergleich zu einer Komplettlackierung ist Beilackieren deutlich zeitsparender. Der Grund dafür ist die effektive Vorgehensweise: Anstatt das ganze Autoteil zu demontieren, neu einzulackieren und dann nach der langen Trockenphase wieder einzubauen, wird bei einer Spot Lackierung lediglich die beschädigte Stelle lackiert. Eine Demontage des betroffenen Teils ist dafür in der Regel nicht notwendig.

Wie lange dauert Beilackieren genau?

Diese Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten, denn die Antwort hängt davon ab, wie groß der Lackschaden ist, wo er sich genau befindet und was für eine Lackart nachgebildet werden muss. Außerdem spielen die Kapazitäten der Werkstatt, bei der du die Instandsetzung in Auftrag gibst, eine große Rolle. Wenn du genau wissen möchtest, wie lange die Spot Lackierung des Lackschadens an deinem Auto kosten wird, kannst du einfach eine Anfrage bei Fixico stellen. Innerhalb von 24 Stunden erhältst du dann mehrere Angebote von Lackierern in deiner Nähe - komplett mit Terminvorschlägen und verbindlichen Angaben zur Reparaturdauer in Tagen.

Kostenersparnis

Dank seiner hohen Effizienz ist Beilackieren nicht nur schneller, sondern in der Regel auch günstiger als traditionelle Instandsetzungsmethoden. Das hat zwei Gründe: Werkstätten sparen Arbeitskosten, weil die Reparatur weniger zeitaufwendig ist, und Materialkosten, weil weniger Lack und anderes Werkzeug gebraucht werden.

Nachteile von Spot Lackierung

Natürlich empfiehlt sich beilackieren nicht in jedem Fall. Wenn der Schaden zu umfangreich ist, oder sich sehr nah an der Kante des Autoteils sitzt, kann es sein, dass das Ergebnis zu wünschen übrig lässt. Im schlimmsten Fall ist ein Farbtonunterschied zwischen dem alten und dem neuen Lack sichtbar. Wenn es sich um ein hochwertiges Auto oder sogar einen Miet- oder Leasingwagen handelt, bedeuten sichtbare Farbunterschiede, dass nachgebessert werden muss. Das heißt: Die Lackierung muss wiederholt werden, und diesmal muss das ganze Autoteil lackiert werden. Dadurch wird die gesamte Instandsetzung sowohl teurer, als auch langwieriger.

Kann mein Lackschaden mit Spot Lackierung entfernt werden?

Du bist dir nicht ganz sicher, ob sich der Schaden auf deinem Autoteil mittels Spot Lackierung entfernen lässt? Unsere erfahrenen Schadensexperten helfen dir gerne weiter. Und dafür musst du noch nicht einmal die Garage verlassen. Wie das funktioniert?

Ganz einfach: Dokumentiere den Schaden mit drei aussagekräftigen Fotos und einer kurzen Beschreibung. Unsere Schadensexperten begutachten den Schaden und beantworten alle deiner Fragen telefonisch oder per Chat. Außerdem wird der Schaden von Werkstätten in deiner Umgebung abgeschätzt. Diese Betriebe geben dann auch Angebote für die Instandsetzung ab - entweder mittels Beilackieren oder einer traditionellen Instandsetzung.

Nachdem ein Lackierermeister einen Lackschaden auf einem Autoteil begutachtet hat, kann es sein, dass er sich dafür entscheidet, das gesamte Teil neu zu lackieren. In welchen Fällen eine Neulackierung der Beilackierung vorzuziehen ist, welche Konsequenzen das für dich und dein Auto hat und was zu tun ist, wenn sich der Schaden über mehrere Autoteile zieht, erfährst du hier.

In welchen Fällen muss das ganze Teil lackiert werden?

Wenn der Lackschaden besonders tief ist, sich großflächig über das ganze Autoteil ersteckt oder an einer besonder schwer zu erreichenden Stelle sitzt, wird beilackieren unmöglich. Dann rät der Lackexperte meistens zu einer kompletten Neulackierung des Fahrzeugteils.

In diesen Fällen muss das ganze Teil lackiert werden:

  • Kratzer im Lack länger als 3,5 cm/ Schadstelle größer als 3,5 cm im Durchmesser
  • Kratzer bis aufs Blech (Grundierung angegriffen)
  • Krater am Rand des Autoteils

Vorteile von Teillackierung

Die Neulackierung von beschädigten Autoteilen hat sich über viele Jahrzehnte als die beste Instandsetzungsmethode von Lackschäden bewährt. Das hat gute Gründe: Die Methode hat exzellente Erfolgsquoten, der Schaden ist danach in so gut wie allen Fällen vollständig und langfristig behoben, ohne dass je ein Farbtonunterschied sichtbar wird.

Da das betroffene Autoteil für die Lackierung demontiert wird, kann der Lackierer bei dieser Gelegenheit auch gleich kontrollieren, ob das Teil noch intakt ist, oder ob eventuelle innere Schäden vorliegen. In diesem Fall kann er das Fahrzeugteil ersetzen und das neue Teil in der Farbe des Originallacks einlackieren.

Nachteile von Teillackierung

Eine Komplettlackierung des Autoteils bringt natürlich nicht nur Vorteile mit sich, sondern hat im Direktvergleich mit einer Spot Lackierung auch einige Nachteile, die du bedenken solltest. Besonders die vergleichsweise hohen Kosten und lange Reparaturdauer schrecken viele Autobesitzer ab. Doch natürlich dauert er deutlich länger, ein ganzes Autoteil zu lackieren, als einen Lackschaden direkt am Auto beizulackieren. Dementsprechend steigen sowohl die Arbeits-, als auch die Materialkosten.

Was, wenn mehrere Teile betroffen sind?

Wenn sich ein Lackschaden über mehrere Fahrzeugteile erstreckt, ist es in der Regel nicht möglich, ihn beizulackieren. Um Farbtonunterschiede zu verhindern, müssen in diesem Fall alle einzelnen Bauteile neu lackiert werden. Aus diesem Grund sind beispielsweise Schlüsselkratzer, die sich oft über eine komplette Fahrzeugseite ziehen, besonders ärgerlich.

Wenn du einen Kratzer im Lack hast, interessiert sich wahrscheinlich eine Frage ganz besonders: Wie viel kostet es, den Schaden zu beheben? Hier findest du einen Überblick über die Zusammensetzung der Kosten für die zwei Reparaturmethoden, die für die Instandsetzung von Lackschäden am häufigsten angewandt werden. Außerdem erfährst du, warum sich der Vergleich mehrerer Autolackierer lohnt - und wie du den besten Deal findest.

Wie viel kostet es, ein Autoteil beizulackieren?

Pauschalpreise für Spot Lackierungen lassen sich schwerlich bestimmen, da die Kosten sich stets nach dem Schadensumfang und der Qualität und Verfügbarkeit des verwendeten Lacks richten. Wenn du genaue Preise für die Reparatur des Lackschadens auf einem Auto vergleichen möchtest, kannst du eine Reparaturanfrage auf Fixico stellen.

Mach einfach ein paar Fotos von der Schadstelle und lad sie zusammen mit einer kurzen Beschreibung auf unserer Plattform hoch. Dann erhältst du innerhalb von 24 Stunden mehrere Angebote von Autolackierern in deiner Nähe - mit Fixpreisen, auf die du dich verlassen kannst.

Wie viel kostet es, ein ganzes Autoteil zu lackieren?

Wie viel die Lackierung eines Fahrzeugteils kostet, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Größe des Fahrzeugteils (Wie viel Lack wird benötigt?)
  • Komplexität des Fahrzeugteils (Wie schwer ist es, das Teil auszubauen und zu lackieren?)
  • Art des Lacks (Uni- oder Effektlack?)

Preisunterschied Lackierer

Das unterschiedlich schwere Lackschäden auf unterschiedlichen Autos verschiedene Preise bedeuten, ist vielen Autobesitzern klar. Was die meisten Fahrzeughaltern nicht bewusst ist: Der gleiche Schaden wird von Lackierern völlig unterschiedlich beziffert. Wie kann das sein? Verbraucherschützer kritisieren Intransparenz in der Autoreparatur-Branche schon seit Jahren. Die Preisunterschiede für ein und dieselbe Reparaturleistung zwischen unterschiedlichen Werkstätten sind teilweise enorm. Die Unterschiede entstehen teilweise durch schwankende Kapazitätsauslastungen der Werkstätten - wenn ein Lackierer viele Kapazitäten frei hat, kann er Lackarbeiten zu günstigeren Preisen anbieten.

Zum anderen spielen die Standortkosten einer Werkstatt eine Rolle bei der Zusammensetzung der Preise - Lackierer in der Innenstadt haben höhere Mieten, die sich auch in den Reparaturkosten niederschlagen. Aus diesem Grund empfehlen Experten, immer mehrere Werkstätten zu vergleichen.

So findest du den besten Deal

Wenn du den besten Deal für die Instandsetzung des Lackschadens auf deinem Auto finden möchtest, solltest du Angebote von mehreren Autolackierern vergleichen. Dafür eignet sich eine Vergleichsplattform wie zum Beispiel Fixico. Auf unserem Portal sind die besten Lackierer in deiner Umgebung registriert, und du kannst kostenlos und unverbindlich Angebote von ihnen einfordern.

So einfach geht das:

  1. Schaden fotografieren und kurz beschreiben
  2. Innerhalb von 24 Stunden mehrere Angebote erhalten
  3. Fixpreise, Reparaturdauer und zusätzliche Leistungen vergleichen
  4. Reparatur am Wunschtermin buchen
  5. Auto vorbeibringen und wie neu glänzend abholen

Probiere es gleich aus!